Japan – Tag 10
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Japan – Tag 10
Tag 9 in Kyōto
Ginkakuji (銀閣寺, SilbernerPavilion)
Ein Zen-Tempel im Osten von Kyōto gelegen, vom Shogun Ashikaga Yoshimasa (Wikipedia) im Jahr 1482 als Ruhestandsvilla errichtet. Der Pavillon orientiert sich am Goldenen Pavillon im Westen der Stadt. Die Villa wurde nach dem Tod Yoshimasa’s in einen Zen-Tempel umgewandelt.
Im Jahre 1952 ist die Gartenanlage zur Besonderen historischen Stätte (tokubetsu shiseki) erklärt worden und 1994 von der UNESCO in das Weltkulturerbe Historisches Kyōto aufgenommen.
Kuri (Lagerhaus)
Ginshadan (Sandgarten mit Streifen) und Kogetsudai
Tōgu-dō
Im Tōgu-dō befindet sich Dōjinsai (同仁斎), eines der ältesten Zimmer für Teezeremonie.
Dieses diente vermutlich als Urtyp für spätere Teezimmer in Japan.
Kannon-den (観音殿, „Halle der Kannon“)
wird meist Ginkaku (銀閣), „Silberner Pavillon“, genannt und ist das Symbol des Ginkaku-Ji.
Gebet am Schrein
Philosopher's Path (哲学の道 Tetsugaku-no-michi)
Eine etwa zwei Kilometer lange Straße im Stadtteil Sakyō-ku von Kyōto, die zwischen unzählichen Kirschbäumen entlangläuf. Um jeden Kirschbaum finden sich ca. 40 Touristen und Besucher ^_^
Der Name geht auf den Philosophen Kitaro Nishida (Wikipedia), welcher den Weg oft zur Meditation entlag lief.
Nanzen-ji (jap. 南禅寺)
Tempel des Zen-Buddhismus im Osten von Kyōto, errichtet bereits 1291 (Kamakura Periode) durch den Herrscher Kameyama. Nanzen-ji auf Wikipedia
Bedeutende Strukturen des Tempels sind einerseits der Sanmon (Eingags To des Tempel), ursprünglich im 13 Jahrhundert erbaut, 1396 auf Befehl der damaligen Regierung zerstört, jedoch im Jahre 1628 wieder errichtet, andererseits der Hōjō (Unterkunft des Abt) mit seinem Steingarten.
Buddhistischer Tempel im Nanzen-ji
Nanzen-ji, or Zuiryusan Nanzen-ji, formerly Zenrin-ji, ein Tempel des Zen Buddhismus, errichtet durch Tennō Kameyama im Jahr 1291 etabliert.. Es ist auch das Hauptquartier der Nanzen-ji Sparte des Rinzai Zen.
Hojo-Garten
Aqueduct
Das Aqueduct aus Ziegelsteinen, welches durch das Tempel Gebiet verläuft wurde in der Meiji-Zeit (1868–1912) als Teil eines Kanalsystems zwischen Kyōto und dem See Biwa erbaut um Wasser und Waren zu transportieren.
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